Küchenexperiment: Veganer Pakora-Burger

Der vegane Pakora-Burger aus »Veggie Fast Food« (Clarissa und Florian Sehn) beweist, dass indisch und Burger keine Widersprüche sind, und lässt sämtliche Veggieburger aus Fast-Food-Ketten weit hinter sich.

Veganer Pakora-BurgerDie Zutaten Kichererbsenmehl, Kartoffeln, Brokkoli, Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander, Chili, Salz und Pfeffer verleihen dem Burger eine schöne Saftigkeit und sorgen für seinen indischen Einschlag. Die Erdnuss-Soße dazu besteht aus Erdnussmus, Ingwer, Sojasoße, Knoblauch, Wasser und Agavendicksaft. Petersilie und Römersalat (im Original Chinakohl) geben die nötige Frische. Veganer Pakora-Burger

Kochspaß?

Der Burger ist nahezu gelingsicher in der Herstellung. Aufgrund der vielen Komponenten (Burgerbrötchen, Grünzeug, Soße und Bratling) sollte man aber lieber schon vor dem größten Kohldampf anfangen zu kochen.Veganer Pakora-Burger

Nochmal?

Zwar sind wir so gesättigt von dem Burger, dass wir uns nicht vorstellen können, in naher Zukunft überhaupt wieder etwas zu essen. Sollte der Burgerhunger aber wieder kommen, kommt das Rezept definitiv noch einmal zum Einsatz. Vielleicht dieses Mal mit einem Spritzer Zitrone oder einer Tomate, um dem Ganzen den Anschein von Leichtigkeit zu geben.

Veganer Pakora-Burger

Unser Fazit

Der Burger ist zwar etwas aufwendiger herzustellen, dafür muss man aber auch lange suchen, um in einem Burgerladen einen veganen und noch dazu so leckeren Burger zu bekommen. Für Indischfans und Burgerliebhaber deshalb ein absolutes Muss!

Veganer Pakora-Burger

Überzeugt euch die Rezeptidee des Pakora-Burgers? Welches ist euer liebstes Rezept für einen veganen Burger?

7 Gedanken zu “Küchenexperiment: Veganer Pakora-Burger

  1. Wow! Obwohl ich eher auf Flüssiges stehe😉 schaut der Burger echt überzeugend aus!
    Schade, dass du das Rezept nicht veröffentlichen darfst, aber das Buch steht sowieso schon auf meiner Wunschliste 😁
    Danke für den Tipp! 👍

    Gefällt mir

    1. Auch wenn es eigentlich erlaubt ist, Rezepte vollständig zu übernehmen, könnten wir das nur mit einem schlechten Gewissen tun, weil der Buchmarkt sowieso zu kämpfen hat. Und bei dem Buch lohnt sich der Kauf auch wirklich!

      LG
      Herr und Frau L.

      Gefällt 1 Person

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