Mal wieder: Reibekuchen

Reibekuchen

Über die Krux bei der Bezeichnung von Rösti, Kartoffelpuffer, Reibekuchen oder Kartoffelplätzchen haben wir uns bereits bei unserer veganen Variante Kürbis-Kartoffel-Rösti ausgelassen. Heute wird der Kürbis einfach gestrichen und stattdessen ein Ei und etwas mehr Mehl hineingegeben. Zwiebeln müssen natürlich trotzdem sein, und weil man sich das Abtropfen der Kartoffeln sparen kann, ist die Variante vielleicht einen Tick schneller fertig, aber sicher genauso lecker wie unsere frühere Version der Reibekuchen.

Reibekuchen

Wir brauchen

  • 800 g Kartoffeln
  • 1 Ei
  • 1,5 größere Zwiebeln
  • etwa 6 Esslöffel Mehl
  • etwa 1 TL Salz
  • etwas Pfeffer
  • etwas Muskatnuss
  • neutrales Öl

So geht’s

  • Kartoffeln und Zwiebel fein reiben.
  • Ei, Salz, Pfeffer, geriebene Muskatnuss und so viel Mehl, bis die Flüssigkeit gebunden ist, zu der Kartoffel-Zwiebel-Masse geben und gut unterheben.
  • In ausreichend Öl in einer Pfanne langsam ausbacken, bis die Reibekuchen goldbraun sind.
  • Mit einem Küchenpapier das Öl abtupfen. Evt. im Backofen warmhalten.

Reibekuchen

Besserwissen

Wir hoffen, ihr seid kreativer als wir und müsst nicht immer Apfelmus aus dem Glas zu den Reibekuchen essen. Vielleicht stattdessen zum Beispiel einen frischen Salat mit Pilzen?

Reibekuchen

PS : Wer ein Osterei findet, darf’s auch im August behalten!

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