Rucolasalat mit Linsenbällchen

Bei den Temperaturen, die zurzeit so herrschen, stellt sich die Frage nach dem Essen etwas anders als sonst. Statt einem „Was kochen wir denn heute?“ ist im Hause Lieblingsmahl vermehrt zu hören: „Welchen Salat gibt es denn heute?“

rucolasalat mit linsenbällchen

Ein bisschen kochen und Neues ausprobieren muss aber trotzdem immer mal sein. Und so sind wir auf die Idee mit den Linsenbällchen gestoßen. Falafelig gewürzt schmecken sie fast nach Kichererbsen und mindestens genauso lecker. Schnell noch eine sommerliche Beerenvinaigrette dazu und das Lieblingsmahl ist fertig!

Für zwei

  • 200 g Rote Linsen
  • 1 Teelöffel Kreuzkümmel
  • 1 Teelöffel Sesam
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 bis einen Teelöffel Salz
  • 1/2 Zwiebel
  • Petersilie
  • 1,5 Esslöffel Sojamehl
  • Sonnenblumenöl
  • 125 g Rucola
  • 125 g Himbeeren
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Esslöffel Balsamico
  • Salz

Das ist zu tun

Linsenbällchen

  • Die Linsen mindestens einen halben Tag lang in ausreichend Wasser einweichen
  • Wasser abschütten und Linsen pürieren
  • Sesam und Kreuzkümmel in einer Pfanne ohne Öl anrösten
  • Knoblauch, Kreuzkümmel, Sesam und Salz zu den Linsen geben und noch einmal gründlich pürieren
  • Zwiebel und Petersilie klein schneiden und mit dem Sojamehl unterheben
  • Kleine Bällchen formen und in einem neutralen Pflanzenöl frittieren, bis sie knusprig braun werden

Vinaigrette

  • Die Himbeeren mit Olivenöl, Balsamico und einer großen Prise Salz pürieren

Besserwissen

Damit das Frittieren klappt, einfach einen Holzkochlöffel in das Öl halten. Wenn kleine Bläschen entstehen, ist es heiß genug. Wer keine Lust auf Frittieren hat, kann statt Linsenbällchen auch Linsenplätzchen formen und in ausreichend Öl in der Pfanne braten. rucolasalat mit linsenbällchen

6 Gedanken zu “Rucolasalat mit Linsenbällchen

    1. Oh wie schön! Vielleicht hätten wir noch dazuschreiben sollen, dass man auch gut und gern die doppelte Menge machen kann. Dann hat man am nächsten Tag auch noch was zum Naschen. Herzliche Grüße in die Schweiz!

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  1. Huhu,

    wie ist das denn, wenn man rote Linsen hat, die man eigentlich nicht einweichen muss vor dem Kochen (Kochzeit 5 bis 10 Minuten) ? Kann man die gleich pürieren und nur etwas Flüssigkeit zugeben? Würde das Rezept sehr gerne probieren :)

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    1. Liebe Claudi,
      auch wir benutzen rote Linsen, die nur 10 Minuten Kochzeit haben. Wir weichen die Linsen ein, statt sie zu kochen, weil sie sonst zu nass würden und nicht mehr zusammenhalten. Und ganz ohne Wasser gibt’s nur Linsenmehl. Einweichen ist hier also definitiv die beste Methode. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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